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E-Facts
AGB
E-Business ABC
Kurz und knapp


 
 

E-Business ABC
AcriveX
Mit Hilfe von ActiveX können interaktive Softwarekomponenten aus beliebigen Programmiersprachen in Webseiten eingebunden werden. Dadurch werden z.B. Multimedia-Effekte oder interaktive Objekte lebendig.

Administrator
Er hat meist erweiterte Rechte in komplexeren Internetauftritten. Er kann z.B. auf Webseiten, in Mailboxen oder Oniline-Foren Beiträge löschen oder Benutzer sperren.

Aktive Inhalte
Computerprogramme, die in Internetseiten bereits enthalten sind oder beim Aufenthalt auf einer Internetseite automatisch nachgeladen werden. Aktive Inhalte können gezielt zu dem Zweck erstellt worden sein, vertrauliche Daten des Benutzers auszuspioineren. Die wichtigsten Beispiele für aktive Inhalte sind „Java“, „JavaScript“ und „ActiveX“.

Browser
Allgemeiner Begriff für Software, mit deren Hilfe im Internet gesucht und Inhalte auf dem Monitor sichtbar gemacht werden können (z.B. Internet Explorer, Netscape-Navigator). Diese Browser können auch für die Nutzung von Multimedia-CDs verwendet werden.

Business-to-Business (B2B)
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern oder Händlern untereinander.

Business-toConsumer (B2C)
Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und Endverbraucher.

Cookies
Hält die Zugriffe eines Nutzers auf bestimmte Internetseiten fest. Mit Hilfe dieser Protokolle lässt sich genau verfolgen, welche Vorlieben der betreffende Internetnutzer hat.

Computer-Reservierungs-System (CRS)
CRS sind spezielle Software-Dienstleister der Touristikbranche. Sie sind das technische Bindeglied zwischen den Inhouse-Systemen z.B. der Reiseverantsalter und den Reisebüros. Die CRS bündeln verschiedenen Anbieter unter einer einheitlichen Bedienermaske. So können z.B. alle Reiseveranstalter im Reisebüro gebucht werden. Marktführer bei CRS in Deutschland ist start Amadeus, weitere Anbieter sind Sabre Merlin, Galileo und Worldspan.

Digitale Signatur
Mit Hilfe einer digitalen Signatur können Verträge geschlossen werden. Jeder Online-Nutzer kann eine handschriftliche Unterschrift bei der Zertifizierungsstelle hinterlegen. Der Unterzeichnende erhält dann einen verschlüsselten Code auf einer besonders gesicherten Chip-Karte. Will er nun elektronische Dokumente unterzeichnen, kann er sich über ein spezielles Kartenlesegerät am Computer einwählen, ausweisen und verschlüsselt unterschreiben.

Dialer
Ein Dialer ist ein Einwahlprogramm ins Internet. Es dient dazu, gebührenpflichtige Angebote des Internets über die Telefonrechnung abzurechnen. Hotline-Dienste, Beratungen und Auskünfte können so ohne großen bürokratischen Aufwand in Rechnung gestellt und bezahlt werden. Dazu wählt der Dialer eine bestimmte Rufnummer, die mit 0900 beginnt. Ein Teil der Minutengebühren geht so an die Telekom, ein andere Teil an den Anbieter dieser Verbindung. Wieviel der Dienst kostet, bestimmt allein der Anbieter des Dienstes – die Nummern sind „frei tarifierbar“. Seriöse Anbieter teilen ihren Kunden die Kosten mit. Unseriöse Anbieter suggerieren dem Anwender z.B. einen schnellen Internetzugang und verschweigen die (z.T immensen) Kosten.

DNS-Adresse
Die DNS-Adresse ist der Domain-Name (z.B. www.bmwi.de) zu der eine bestimmte IP-Adresse gehört. Der Domain Name Server, auch als DNS-Server bezeichnet, ist ein Rechner, der Listen mit IP-Adressen (=Nummern) und deren dazu gehörige Domain-Adressen verwaltet.

Electronic Procurement (E-Procurement)
Ein virtueller Ort im Internet, an denen mehrere Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung gemeinsam auftreten. Wichtig für den Anbieter: Kunden werden so gezielt zu Anbietern geführt. Hier lassen sich vielerlei Angebote und Preise leicht vergleichen. Es gibt Marktplätze, die branchenübergreifend sind und Güter und Dienstleistungen für viele Branchen anbieten. Sie stellen auch übergreifende Informationen und Verweise zur Verfügung (Horizontale Marktplätze). Darüber hinaus existieren branchenspezifische Marktplätze, die Spezialgüter und Dienstleistungen für eine bestimmte Branche offerieren. Für diese vermitteln sie außerdem gezielte Informationen und Verweise (vertikale Marktplätze).

ERP
Enterprise Resource Planning: vollständig integrierte Software-Lösungen. Sie unterstützen alle Bereiche eines Unternehmens (Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Vertrieb u. a. ) und bestehen aus einer Reihe modularer und möglichst einfach einzuführender Komponenten.

Extranet
Ein geschlossenes Netzwerk (funktioniert wie Internet) z.B. zwischen einem Unternehmen und autorisierten externen Teilnehmern wie Kunden oder Lieferanten.

Firewall
Ein Rechner, der einem lokalen Netzwerk (z.B. in einem Unternehmen) vorgeschaltet wird. Seine Aufgabe ist, den angeschlossenen Rechnern den Zugang auf das Internet zu erlauben und umgekehrt das Netz vor Zugriffen aus dem Internet abzuschirmen.

http
Damit Computer sich verstehen, müssen sie gemeinsame Regeln für den Datenaustausch einhalten. Im Internet sind dies vor allem die TCP/IP-Protokolle. Das zur TCP/IP-Familie gehörende http („Hypertext Transfer Protocol“) regelt die Übertragung von HTML-Dokumenten. Für andere Internet-Dienste wie z.B. E-Mails sind andere TCP/IP-Protokolle zuständig.

Host
Englisch für Gastgeber: ein Computer, der im Internet oder in einem anderen Netzwerk die Daten oder Dienste für angeschlossene Rechner bereitstellt und auf den permanent zugegriffen werden kann.

Intranet
Ein Netzwerk (funktioniert wie Internet) innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation. Der Zugang ist begrenzt und in der Regel nur den jeweiligen Angestellten möglich. Oft haben Intranets eine Schnittstelle zu einem Extranet und zum Internet.

Internet-Provider
Provider sind technische Dienstleistungsunternehmer. Internet- oder Access-Provider bieten Kunden einen Zugang zum Internet an. Service-Provider speichern Webseiten eines Kunden auf ihrem Rechner und stellen sie zum weltweiten Zugriff für beliebig viele Benutzer im Internet zur Verfügung.

JavaScript
Eine Art „Mini-Programmiersprache“ mit der sich einfache Zusatzfunktionen auf Webseiten realisieren lassen. Der Code wird direkt in das HTML-Dokument geschrieben. Java-Script wird gerne mit Java verwechselt. Beide sind aber vollkommen verschieden.

Keywords
Englisch für Schlüsselwörter. Schlüsselwörter sind Stichwörter oder Schlagwörter, nach denen man mit einer Suchmaschine gezielt nach Webseiten suchen kann, die diese Wörter enthalten. Der Erfolg einer Suche hängt von den richtig gewählten Schlüsselwörtern ab.

Meta-Tags
Meta-Tags stehen im Header-Bereich eines HTML-Dokuments und werden dem Nutzer vom Browser nicht angezeigt. In Meta-Tags kann man Stichworte und eine kurze Beschreibung des Seiteninhalts festhalten. Diese Meta-Tag-Informationen werden von vielen Suchmaschinen erfasst und ausgewertet.

Newsgroup
Diskussionsforum oder „Schwarzes Brett“ zu bestimmten Themen im Internet. Hier kann man nach Neuigkeiten „stöbern“, Fragen stellen und – wenn man „eingreifen“ will – Fragen beantworten.

Open Source
Mit Open Source wird Software bezeichnet, die nicht nur kostenlos erhältlich ist, sondern deren Programm-Code öffentlich ist. So kann jeder Nutzer diese Software nutzen und weiterentwickeln.

Online-Shop
Website, auf der ein Unternehmen Produkte und/oder Dienstleistungen zum Kauf anbietet. Hier lassen sich Angebote darstellen, betrachten, auswählen, bestellen und in der Regel auch bezahlen. Online-Shops kann man eigens entwerfen und einrichten oder aber bei Spezialanbietern mieten.

Online-Booking-Engine
Software, die die Angebote der Reisebüros und Reiseveranstalter im Internet buchbar macht. Sie ist die Schnittstelle zwischen dem Kunedn und den Inhouse-Systemen z.B. der Reiseveranstalter bzw. den Computer-Reservierungs-Systemen der Reisebüros. Erst durch den Einsatz einer Online-Booking-Engine kann der Kunde am PC Angebote abfragen und diese ohne Medienbruch selbständig buchen.

PDF (Portable Document Format)
Ein Dateiformat, mit dessen Hilfe man per Computer gestaltete Dokumente (z.B. Einzelseiten, Broschüren, Bücher) so abspeichern kann, dass man sie vollständig (mit Text, Bildern etc.) visualisieren und Seite für Seite durchblättern kann.

Phishing
Pishing (=Password fishing) zielt darauf, von Internet-Nutzern persönliche Daten zu „fischen“. Beim Pishing werden Massenmails verschickt, die vorgeben z.B. von einer Bank zu stammen. Die Mails enthalten statt dessen Links auf (betrügerische) Internetseiten. Der Adressat gibt z.B. auf dieser vermeintlichen Bank-Internetseite seine PIN und TAN ein. Damit können die Täter dann von der „echten“ Internetseite der Bank Geld vom Konto des Getäuschten abheben.

Portal
Eine Webseite, die von möglichst vielen Internetnutzern als Einstiegsseite ins Internet zu einem Thema genutzt werden soll. Ein Portal bietet in der Regel verschiedene Unterverzeichnisse zum Generalthema sowie eine Reihe von Service-Funktionen an: Suchmaschine, E-Mail-Kontakt für Fragen, Foren, Nachrichten ect.

Provider
Provider sind technische Dienstleistungsunternehmer. Acess-Provider bieten Kunden einen Zugang zum Internet an. Service-Provider speichern die Webseiten eines Kunden auf ihrem Rechner, stellen sie zum weltweiten Zugriff für beliebig viele Nutzer im Internet zur Verfügung, liefern Statistiken über die Zahl der „Besucher“, nehmen ggf. auch Post „Post“ oder Betellungen von Nutzern entgegen etc. Für Leistungen muss der Kunde eine leistungsabhängige oder pauschale Gebühr bezahlen.

Plausibilitätsprüfungen
Unternehmen sollten bei Bestellungen ihre Kunden einer Plausibilitätsprüfung unterziehen (lassen): Gibt es den Kunden überhaupt? Dies wäre wenig wahrscheinlich bei einem Kunden namens „Micky Maus“. Stimmt die Adresse? Kaum möglich bei einer Adresse wie „Entenhausen“ etc. Im Zweifelsfalle: den Kunden anrufen.

Router
Ein Rechner, der dafür sorgt, dass gleichzeitig von mehreren Arbeitsplätzen im Internet gearbeitet werden kann, der den Datenaustausch in einem Netzwerk oder zwischen verschiedenen Netzwerken organisiert und Datenpakete, die mit einer bestimmten Adresse versehen sind, an den betreffenden Rechner weiter leitet.

Server
Computer eines Internet-Dienstleisters, der für seine Auftraggeber (z.B. Unternehmen) Informationen ins Internet „stellt“. Informationssuchende und Kunden nehmen mit diesem Server – unter einer bestimmten Internet-Adresse – Kontakt auf. Ein Rechner, auf dem Dokumente platziert sind. So kann ein Server als zentraler Rechner in einem Unternehmens-Netzwerk als gemeinsamer Speicher für Daten und Programme zur Verfügung stehen. Ein spezielles Programm, das bestimmte Aktionen ausführt. Es kann z.B. für Empfangen, Versenden und Verteilen von E-Mails zuständig sein. Dieses Programm läuft dann auf dem o.g. zentralen Rechner.

Scrollen
Kontinuierliche Bewegungen eines Bildschirminhaltes nach oben oder unten, z.B. mit der Maus. Möglich wird dies durch eine Kontrollleiste, die meist am rechten Rand eines Bildschirmfensters angebracht ist und das „Rollen“ des Bildschirminhaltes in vertikaler bzw. horizontaler Richtung ermöglicht.

Spider (oder Robots, Crawler)
Suchprogramm, das das Internet automatisch nach neuen Adressen absucht.

Suchmaschine
Nach Schlagworten durchsuchbare Datenbank, in der Informationen über den Inhalt von Websites abgelegt sind. Gibt man ein Stichwort ein, liefert die Suchmaschine eine Vielzahl von Web-Adressen zu dem betreffenden Begriff. Beispiel für eine leistungsfähige internationale Suchmaschine: www.altavista.com. Speziell auf das deutsche Webangebot ausgerichtet ist www.fireball.de. Darüber hinaus gibt es thematische Online-Kataloge, in denen die erfassten Websites Themengruppen zugeordnet sind. Beispiel: www.yahoo.de.

SSL
Ein Protokoll, das verschlüsselte Kommunikation über das Internet erlaubt. SSL wird meist in der Kommunikation zwischen Web-Browsern und Servern verwendet.

URL
Komplette Adresse einer Internetseite

Website/Webseite
Platz mit der eigenen Adresse im Internet, der von Personen oder Unternehmen betrieben wird und in deren Besitz ist.

Web-EDI
Eine benutzerfreundliche Weiterentwicklung des EDI. Es funktioniert wie EDI, wenn auch nicht so schwerfällig. Übertragungsnetz ist das Internet.

Wertschöpfungskette
Ganzheitliche Prozesskette: von der Planung eines Produkts und seinen Vorstufen über den Einkauf und die Herstellung bis zum Vertrieb.

Webformulare
Elektronische Formulare (z.B. für eine Bestellung) auf Webseiten, in die Nutzer Daten eintragen, Abfragen per Mausclick beantworten und die dann elektronisch an den Anbieter geschickt werden können.

Webcam
Kameras, die jeder Nutzer – meist in Echtzeit – Bilder über das www zur Verfügung stellen. An berühmten Plätzen wie dem Broadway oder Piccadilly Cirkus sind Webcams installiert, deren Live-Aufnahmen auf bestimmten Webseiten gezeigt werden.

Workflow-Management-System
Software, die Projekte im Unternehmen koordiniert und unternehmensübergreifende Geschäftprozesse automatisiert.

XML
Abürzung für „Extensible Markup Language“, eine neuere Sprache für Dokumente im Internet. Im Gegensatz zum herkömmlichen HTML, das Inhalt und Form einer Seite in einer einzigen Datei festlegt, sind bei XML Inhalt und Form getrennt.